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Dienstag, 7. Januar 2014

Yin und Yang

Das Diptychon mit dem Titel "Yin und Yang" stammt aus dem Jahr 2012 und wurde im Laufe des vergangenen Jahres noch einmal überarbeitet.

Ölfarben und rostige Nägel auf Leinwand, beide Bilder jeweils 70 x 70 cm. Der kurze Trailer dauert 2 .00 min. Viel Spaß beim Anschauen...


Montag, 11. Februar 2013

Video-Präsentation "Woher komme ich - wohin gehe ich..."

Die Ausstellung im Buxtehuder Zwinger ist vorüber und bereits abgebaut. Hier nun die dort gezeigte Videopräsentation.

Zur Erinnerung, die Ausstellung wurde rund um die Este kuratiert. Das ist ein kleiner Nebenfluss der Elbe, welcher durch Buxtehude fließt. Mein Gemälde "Woher komme ich - wohin gehe ich..." zeigt ein Motiv am Oberlauf der Este. Das Bild ist 4,20 Meter lang und 2,60 Meter hoch und war somit viel zu groß um es im Zwinger (einer Mittelaltelichen Wehranlage) auszustellen. Darum wurde dies Video zwischen ca. 70 anderen Exponaten gezeigt...

Freitag, 11. Januar 2013

Einladung zur Ausstellung


Exhibition in Buxtehude

 "Woher komme ich, wohin gehe ich" 2008    Rost und Öl auf Leinwand    260 x 420 cm

Kunst in Fluss – die Este

Ausstellung im Zwinger 
vom 13.1. - 7.2. 13

Einladung 
zur Ausstellungseröffnung 
am Sonntag, den 13. 1. 2013, 11.30 Uhr im Buxtehuder Zwinger am Westfleth.
Estemusik: Silvio Kuschmierz
Begrüßung: Horst-Günther Bartmer, 
l. Vorsitzender Heimatverein Buxtehude
Einführung: Ausstellungskurator 
Wolf-Dietmar Stock

Zusammen mit dem Fischerhuder Verleger  und Ausstellungskurator Wolf-Dietmar Stock steltlen Marlis und Hans-Joachim Dammann eine Ausstellung mit Exponaten namhafter Künstler zusammen, die sie ab dem 13. Januar unter Mitwirkung des Heimatvereins Buxtehude, des Kulturforums am Hafen und des Buxterhuder Kulturbüros zeigen. Mehr als dreißig Exponate von Künstlern der Vergangenheit wie Mitgliedern des Hamburgischen Künstlerclubs (Arthur Illies, Paul Kayser, Julius Wohlers und Ernst Eitner),  die die Este bereits um 1900 für die Kunst entdeckten, sind an der Ausstellung beteiligt. Der Fluss erzählt in Bildern von seiner Geschichte, von seiner Eigenart und Schönheit. Die Nachfolger dieser Maler,  der Jorker Richard Eggers, Schüler von Julius Wohlers, die Buxtehuder Maler Albert Othmer, Hermann Martens, Max Gretscher, Frank Suhr und der in Moisburg lebende Maler Gerhard Quade haben die Este und ihre Landschaft immer wieder künstlerisch beschrieben.

Die Ausstellung  wird eine Brücke von der klassischen Moderne bis zur Gegenwart schlagen. Barbara Uebel, Frank Rosenzweig und Birgit Jaenicke empfangen bis heute Inspiration am Fluss, an dem sie leben – so auch der Silvio Kuschmierz, der Klangstücke zur Este zur Gitarre komponierte und am 13.1. in Buxtehude preisgeben wird.
Öffungszeiten: Di.-Fr. 16.00 – 19.00 Uhr
Sa. und So. 11.00 – 18.00 Uhr

Verlag Atelier im Bauernhaus
Wolf-Dietmar Stock
In der Bredenau 6
D 28870 Fischerhude
Tel.: 04293 491 /  Fax: 1238


Da mein Gemälde von der Este "Woher komme ich, wohin gehe ich" für den Zwinger viel zu groß ist, haben der Kurator und ich uns für eine Videopräsentatiion des Werks entschieden. 

Herzlich Frank Rosenzweig






Samstag, 9. Oktober 2010

Werkstatteinblick


Hier ein kleiner Einblick in den Produktionsweg zu der Bilderreihe "Life, Love and Time". Ausgangspunkt war die Idee im Rahmen meiner Vanitas/Rostarbeiten mehrere Bilder zu malen, die sowohl beim Motiv, als auch bei der Farbqualität nur leicht variieren. Hierzu habe ich 7 Leinwände (alle im Format 65 * 50 cm) in unterschiedlichen Grautönen grundiert. Anschließend den Körper mit einer Eisenpigmentfarbe als Schattenriss eingefügt. Wie in der Bilderreihe unten leicht zu sehen ist, folgten nun Nägel, die ich auf dem liegenden Bild anordnete. Mehrfach gegossen und über einen längeren Zeitraum feucht gehalten hinterließen diese eine schöne Rostspur. Nun wurde dies alles wieder und wieder mit Öllasuren übermalt bis das Bild meinen Vorstellungen entsprach...





...und schön wie im Fernsehen: Fortsetzung folgt! Im nächsten Blogeintrag gibt mehr aus der Bilderreihe zu sehen.

Herzlich Frank

Donnerstag, 27. November 2008

Laudatio

Verschiedentlich wurde ich gefragt ob es die Laudatio von Horst Niebuhr auch noch einmal zum Nachlesen gibt.
Und tatsächlich war der Gute so gut zu uns. Hier also schriftlich, was noch sonor und mit viel Witz in meinen Ohren klingt:


Sehr geehrte Frau Russell, Eure Lieblichkeit Präsident Betzler, liebe Valerie Rosenzweig, lieber Frank Rosenzweig, meine sehr verehrten Damen und Herren,
Vanitas vanitatum, dixit Ecclesiastes, vanitas vanitatum omnia vanitas.
Es ist alles ganz eitel, sprach der Prediger, es ist alles ganz eitel.
Nix un wedder nix, so seggt de Prediger, nix un wedder nix – allens is nixhaftig.
Ich sah die Arbeit, die Gott den Menschen gegeben hat, daß sie sich damit plagen. Er hat alles schon gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt, nur daß der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.
Da merkte ich, daß es nichts Besseres dabei gibt als fröhlich sein und sich gütlich tun in seinem Leben. Denn ein Mensch, der da ißt und trinkt und hat guten Mut bei all seinen Mühen, das ist eine Gabe Gottes (wohlgemerkt, der Mensch!).
Was geschieht, das ist schon längst gewesen; und Gott holt wieder hervor, was vergangen ist.
Ich habe Frank Rosenzweig nicht gefragt: „Nun sag, wie hast du’s mit der Religion?“ – Das ist auch nicht wichtig, denn er hält es ja faktisch mit dem Prediger Salomo und pflegt auch in seiner Vanitasmalerei, also seiner Malerei des Vergänglichen und der Vergänglichkeit dessen Optimismus und Goethes Stirb und Werde. Und was wäre heller und lichter und damit optimistischer als diese wunderschönen Großformate, vor denen wir hier heute Abend in dieser dem Sujet besonders würdigen baulichen Umgebung stehen. Sie wissen, meine Damen und Herren, daß ich damit nicht etwa eine Morbidität und Vergänglichkeit der alten Bauschule meine. ---
Frank Rosenzweig aber hat selbst Todesnähe erlebt, und das gibt seinem Optimismus ebenso besondere Authentizität wie seiner Malerei, in der solcher Optimismus aufgehoben ist. Er arbeitet seit Anfang Juni in einem Atelier im Dachgeschoß dieses Hauses mit einem herrlichen Ausblick nach Westen und auf die Buxtehuder Sonnenuntergänge hinter der Petrikirche, zwischen Halepaghenstraßenschule und alter Superintendentur hindurch auf deren Hochchor, wenn man so will also versus populum und nicht versus deum.
Ich war erst vor ein paar Tagen zum erstenmal oben in diesem Atelier, und das erste, was mich umfing, war dieses Licht und Leuchten der Vanitasbilder. Ich denke, daß dies auch das Einzigartige ist in Frank Rosenzweigs Kunst gegenüber der Vanitastradition in der Malerei. Ich meine damit Stilleben mit der üppigen Verderblichkeit der Früchte und Blumen oder in einem Arrangement totgeschossener Fasane und Hasen mit der unweigerlichen Assoziation des goût sauvage. Oder die Düsternis der danses macabres bei Max Slevogt, Lovis Corinth, Ferdinand Hodler bis hin zu Horst Janssen, der es mit dem Tod aufzunehmen und ihn zu verhöhnen trachtete, bei Strafe des eigenen Todes in der Pommeryflasche.
Nichts findet sich bei Frank Rosenzweig von dem sonst gewohnten Antibild körperlicher Fleischeslust und Verführung, nichts von der Darstellung des Körpermaterials und dessen Verfalls.
Das Alter zeigt sich in diesem Zyklus allein, jedoch ebenfalls ohne Düsternis, in dem Bild Im Strom der Zeit, wo oben die Ursuppe brodelt und blubbert und es unten rostige Schnuppen der Vergänglichkeit hagelt. In diesem Bild fiel mir auf, wie sehr die Haltung der schwangeren Frau der Haltung der Maria Magdalena gleicht, die Guido Cagnacci 1663 gemalt hat, nur daß Maria aus Magdala dort, wo Rosenzweigs Schwangere ihren dicken Bauch hat, das Ölgefäß hält. (*)
Se is mit een Glas vull dür Öl kommen. Se is mit Weenen von achtern an Jesus rangohn; ehr Tronen sünd op sien Fööt follen. Mit ehr Hoor hett se de wedder affdröögt, hett de küsst und dor dat Öl öwer goten.
Ich merke, wie der Künstler jetzt zusammenzuckt, weil er daran nun gar nicht gedacht hat. Macht nichts, Gott holt wieder hervor, was vergangen ist.
Kommen wir zu den großen Akten eins bis fünf. Welch schöne Frauen und Vergänglichkeitsikonen und welch eine radikale Abwendung von Helmut Newtons Big Nudes! Die Rostbilder entstehen ja im Liegen, und Tausende von Nägeln werden dafür auf einem Leinentuch geordnet und regelmäßig begossen, bis sie schließlich gleichmäßig rostig sind und abgenommen werden, worauf sich der Rost auf dem weißen Leinen als Frank Rosenzweigs ureigenes Vanitassymbol zeigt.
Was da in dem anderen Bild als Schönheit über die Vergänglichkeit triumphiert, sind Orchidaceae Phalaenopsis, die auf Deutsch Nachtfalterorchideen genannt werden, und auch dies ist nicht ohne Vergänglichkeitssymbolik, so daß es mit dem Triumph keine große Berechtigung zu haben scheint.

Das wahrhaft triumphale Bild aber ist das Größtformatige hier heute abend mit dem Titel Woher komme ich und wohin gehe ich, und wir sehen den Rückenakt einer wunderschönen Frau zierlich über die glitschigen Steine hinwegbalancieren, die am Grunde der oberen Este herumwandern. Sie bewegt sich wie hingezogen zu dem Unbekannten im Hintergrund des Bildes - versus caelum, aufs Jenseitige gerichtet - und zeigt uns deshalb ihren nicht wenig reizenvollen Po. Schließlich haben wir es mit einer dem Realismus verpflichteten Kunst zu tun. Die Este ist allerdings auch eine kleine Epiphanie des Styx, der das Totenreich von den Lebenden trennt, und von rechts naht das Vergängliche und hat bereits die schöne Frau erfaßt. Welch ein hinreißendes Bild haben wir hier vor uns. Aber vielleicht dürfen wir bei dessen Anblick doch ein wenig in kindlichen Kategorien empfinden und hoffen, daß das eiskalte Wasser der Este das letale Fieber aus den schmalen Waden der jungen Frau herauszieht und sie sich ganz plötzlich wieder uns zuwendet.
Meine Damen und Herren, das mag als kleine einführende Tour d'horizon durch die Vanitaswelt hinreichen, die in diesem Sommer und Herbst hier in diesem Haus und in der Obhut seines Genius loci entstanden ist. Nicht von ungefähr und nicht ohne Symbolkraft feiern wir die Ausstellungseröffnung dieser Vanitaswelt zwischen Buß- und Bettag und Totensonntag, zugleich aber in der Gewißheit des kommenden Advents. Ich gratuliere Frank Rosenzweig von ganzem Herzen zu dieser besonderen Schöpfung.


(*) Hier hat mich meine Erinnerung genarrt, und zwar auf bizarre Weise. Es kam mir auf die hintübergebeugte Haltung von Cagnaccis Maria Magdalena an. Allerdings zeigt sich bei neuerlichem kritischem Hinsehen, daß Cagnacci eine Maddalena svenuta gemalt hat, eine ohnmächtige Magdalena, die in ihren Händen gar kein Glas Salböl hält, sondern einen Totenschädel. Damit stellt sie aber eine dem Tod verfallene Büßerin dar. Ich muß zugeben, daß ich dies sozusagen „nicht auf dem Zettel“ hatte, zumal Lk 7,36-50 dazu gar nichts hergibt. Im Gegenteil: die „Sünderin“ in diesem Kapitel begegnet Jesu Christo so vorbehaltlos, daß er die Sündhaftigkeit von ihr nimmt. Namentlich wird Maria Magdalena in Lk 8,2 als eine der Jüngerinnen Jesu erwähnt, und erst das frühe Mittelalter hat in ihr die „Sünderin“ des voranstehenden Kapitels erkennen wollen, die nunmehr im Widerspruch zum Text von dem Makel der Prostituierten nicht befreit und deshalb bis ins 19. Jahrhundert nackt gemalt wird. Kunstgeschichtlich und zugleich mental ist dies bei mir auf einen blinden Fleck getroffen. Mein Bild Maria Magdalenas ist hingegen von Luise Rinsers Romanfigur Mirjam geprägt, so daß ich den Vergleich der Schwangeren im Strom der Zeit mit Maria Magdalena in freundlichster Absicht vorgenommen habe und weil beide Frauen in ähnlicher Weise hingegossen gemalt sind, ohne daß mir bewußt war, wie sehr ich mich auf der finsteren Seite der Vanitasikonographie bewegte, von der uns die Vergänglichkeitsauffassung Frank Rosenzweigs ja gerade befreit. Ich bin allerdings froh, daß ich damit unverhofft ein Weiteres zur Rehabilitation Maria Magdalenas habe beitragen können.

Herzlichen Dank mein lieber Horst!
Frank

Fotos (c) Thomas Grziwa Foto-DocuMoments

Horst Niebuhr Sprachliebe - Lektorat

Freitag, 21. November 2008

Vernissage der Vanitas Ausstellung

Liebe Kunstfreunde , hier ein paar Eindrücke der Vanitas-Vernissage in der Buxtehuder Hochschule 21. Wir sind sehr glücklich über die grosse und positiver Resonanz. Nochmal möchte ich mich bei all meinen Gästen für ihren Besuch und das Interesse bedanken. Schade, dass ich kaum Zeit für längere Gespräche hatte.

Nachdem Frau Russel im Namen der Hochschule die zahlreichen Besucher begrüsst hatte, hielt Horst Niebuhr die Laudatio. Ganz fein, in fesselnder Manier, kurzweilig und sprachwuchtig auf den Punkt. Nach einer kurzen Pause habe ich dann selbst ein paar Dankesworte, und vor allem, ein paar Erklärungen über die Technik im Umgang mit Rost an das Publikum gewandt.

Anschliessend hat uns unsere bezaubernde Schwiegertochter, Delia Rosenzweig, in die Welt des klassischen Gesang entführt. Delia wurde von Martina Fromme am Piano begleitet. Leider sind hierzu keine Fotos entstanden. (Wahrscheinlich empfand unser Freund und Fotograf, Thomas Grziwa , in seiner unaufdringlichen Art gute Fotos zu machen, das Spiegelgeräusch als brüllend laut und somit blasphemisch)











































































































































Herzlich
Frank


Fotos (c) Thomas Grziwa > Foto-DocuMoments

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Montag, 3. November 2008

Grossformat?

Was ist eigentlich mit Grossformat gemeint. Ich glaube das beigefügte Foto illustriert ganz gut woran ich mich zu schaffen mache....
Ach hätte ich doch nur acht Arme,

















herzlich Frank

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Freitag, 31. Oktober 2008

Vanitas Ausstellung

Die Einladungen sind da! Hier eine kleine Bearbeitung fürs Netz. Schliesslich hat der normale Bildschirm nur eine Vorderseite und hinten lediglich Kabel und Staubflocken....






















herzlich Frank

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Sonntag, 19. Oktober 2008

Es rostet...

Die Arbeit in meinem Sommeratelier, bzw. aufgrund der voran schreitenden Jahreszeit doch besser..... die Arbeit in meinem Herbstsalon nimmt Formen an. Weitere Leinwände wurden aufgespannt und warten nun auf mich. Die nach und nach entstehende Fülle in dem Raum strahlt ein kreatives Chaos aus welches mich inspiriert und antreibt. Mein Kopf wird langsam schwer von dem Unfertigen und dem noch nicht mal begonnenen. Zum Glück ist der Herbst mit seiner Fülle an Farben und der wunderbaren klaren Luft schon immer meine produktivste Jahreszeit gewesen.
So entstehen meine neuen Vanitas-Bilder passend zur der Jahreszeit des Vergehens.....





















































herzlich Frank


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Donnerstag, 25. September 2008

Besuch

Hoher Besuch im Sommeratelier. Dr. Fuad Naman und Ms. Joe Haddat aus New York kamen zusammen mit Valerie auf eine Stippvisite um den Fortschritt meiner Arbeiten für die neue Vanitas-Serie in Augenschein zu nehmen. Mr Joe Haddad kam mit einem Zauberbeutel voll von interessanten Kontakten zum Big Apple......











































herzlich Frank



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Montag, 14. Juli 2008

Sommeratelier, Grossformate

Ich hege seit geraumer Zeit den Wunsch einige Grossformate zu malen. Besonders meine neuen Bilder der Vanitas-Serie (siehe Homepage/Vanitas) verlangen nach Format. Um dies in den nächsten Monaten umzusetzen habe ich für den Sommer ein zusätzliches Atelier downtown in Buxtehude. Hier ein kleiner Fotoeindruck davon wie ich dieses Sommeratelier beziehe. Die zuerst zu klärende Frage war, wie groß ist groß? Was ist groß genug und vor allem was ist zu groß???
Das Atelier bietet zwar genügend Platz für beeindruckende Formate. Dies nützt nur alles nichts wenn die Bilder nicht durch die Türen und das Treppenhaus passen. Das Ergebnis meines Testlaufs ist sehr zufriedenstellend. Ich beabsichtige Bilder aus mehreren Einzelteilen zusammen zu setzen. Das größte angestrebte Einzelformat von 260 * 140 cm paßt bequem durch das Haus....
Na, dann kann es jetzt losgehen...


































herzlich Frank
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Dienstag, 1. Januar 2008

Jahresrückblick

2007 sind 52 neue Arbeiten entstanden. Anfang des Jahres stand eine Reihe von Bildern zu den "99 Gesichter einer Frau" auf dem Plan. In der zweiten Jahreshälfte, angestoßen durch die grosse Resonanz auf das Valerieportrait "Rost", befaßte ich mich mit der Entstehung eines neuen Bilderzyklus zum Themenkreis Rost - Vergänglichkeit - Vanitas (Was ist das, Vanitas?). Davon sicherlich mehr in 2008.
Die Zwischenzeiten waren mehr als ausgefüllt mit den versschiedensten Auftragsarbeiten. Die nun noch verbliebenen Lücken benutzten wir um insgesamt 5 Ausstellungen vorzubereiten. Eine davon dann auch noch mit Valerie und mir als Musiker....(Vielleicht demnächst ein kleiner Happen davon hier im Blog).
"Der Blütensturm", zum Ende des Jahres entstanden, schmück nun das Belvedere in Buxtehude. Dies Bild ist dreimeterachtzig breit, also nicht nicht durch das kleinen Fotochen täuschen lassen.


"Blütensturm", Acryl auf Leinwand, 80 * 380 cm, Nr. 049/2007
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"Endlichkeit", Rost und Öl auf Leinwand, 85 * 95 cm, Nr. 45/2007
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. "Endlichkeit" während der Entstehung
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"Eitelkeit", Rost und Acryl-Lasur auf Leinwand, 95 * 33 cm, Nr. 046/2007
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"Eitelkeit" während der Enstehung
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"Eitelkeit", Vorskizze, Bleistift auf Papier, 24,9 * 9,0 cm, Nr. 32/2007
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"Amarillis", Öl auf Leinwand, 160 * 220 cm, Nr. 014/2007
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"Unfaßbar I", Öl auf Leinwand, 190 * 70 cm, Nr. 010/2007
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"Tänzerin II", Öl auf Leinwand, 4 Teile à 55 * 55 cm, Nr. 004/2007
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