Donnerstag, 20. November 2014
Donnerstag, 3. Juli 2014
Sonntag, 2. März 2014
Montag, 13. Januar 2014
What the heck is this...?
Was zu Hackbraten ist das bloß...? ((Ziemlich) freie Übersetzung)
Hier mal ein für mich recht ungewöhnliches Gemälde. Das liegt in erster Linie daran, dass es eine Auftragsarbeit und somit Thematisch gebunden ist. Es ist für eine Firma entstanden, deren Hauptprodukt die Reparatur von Industrie Ventilen ist. Es hat weder etwas mit Kindern, noch mit Aktmalerei oder der flüchtigen Natur zu tun... Immerhin konnte ich wenig Rost malen und das passt dann doch wieder, oder?
Zum anderen ein ungewöhnliches Gemälde, da mich der Auftraggeber dazu ermuntert hat ihn zu überraschen. Ob mir das wohl gelungen ist? Schau selbst...
Dienstag, 7. Januar 2014
Yin und Yang
Das Diptychon mit dem Titel "Yin und Yang" stammt aus dem Jahr 2012 und wurde im Laufe des vergangenen Jahres noch einmal überarbeitet.
Ölfarben und rostige Nägel auf Leinwand, beide Bilder jeweils 70 x 70 cm. Der kurze Trailer dauert 2 .00 min. Viel Spaß beim Anschauen...
Ölfarben und rostige Nägel auf Leinwand, beide Bilder jeweils 70 x 70 cm. Der kurze Trailer dauert 2 .00 min. Viel Spaß beim Anschauen...
Sonntag, 18. August 2013
Dienstag, 2. Juli 2013
Freitag, 12. April 2013
Montag, 11. Februar 2013
Video-Präsentation "Woher komme ich - wohin gehe ich..."
Die Ausstellung im Buxtehuder Zwinger ist vorüber und bereits abgebaut. Hier nun die dort gezeigte Videopräsentation.
Zur Erinnerung, die Ausstellung wurde rund um die Este kuratiert. Das ist ein kleiner Nebenfluss der Elbe, welcher durch Buxtehude fließt. Mein Gemälde "Woher komme ich - wohin gehe ich..." zeigt ein Motiv am Oberlauf der Este. Das Bild ist 4,20 Meter lang und 2,60 Meter hoch und war somit viel zu groß um es im Zwinger (einer Mittelaltelichen Wehranlage) auszustellen. Darum wurde dies Video zwischen ca. 70 anderen Exponaten gezeigt...
Montag, 14. Januar 2013
Freitag, 11. Januar 2013
Einladung zur Ausstellung
"Woher komme ich, wohin gehe ich" 2008 Rost und Öl auf Leinwand 260 x 420 cm
Kunst in Fluss
– die Este
Ausstellung im Zwinger
vom 13.1. - 7.2. 13
Einladung
zur
Ausstellungseröffnung
am Sonntag, den 13. 1. 2013, 11.30
Uhr im Buxtehuder Zwinger am Westfleth.
Estemusik: Silvio Kuschmierz
Begrüßung: Horst-Günther
Bartmer,
l. Vorsitzender Heimatverein
Buxtehude
Einführung:
Ausstellungskurator
Wolf-Dietmar Stock
Zusammen mit dem Fischerhuder
Verleger und Ausstellungskurator Wolf-Dietmar Stock steltlen Marlis und
Hans-Joachim Dammann eine Ausstellung mit Exponaten namhafter Künstler
zusammen, die sie ab dem 13. Januar unter Mitwirkung des Heimatvereins
Buxtehude, des Kulturforums am Hafen und des Buxterhuder Kulturbüros zeigen.
Mehr als dreißig Exponate von Künstlern der Vergangenheit wie Mitgliedern des
Hamburgischen Künstlerclubs (Arthur Illies, Paul Kayser, Julius Wohlers und
Ernst Eitner), die die Este bereits um 1900 für die Kunst entdeckten,
sind an der Ausstellung beteiligt. Der Fluss erzählt in Bildern von seiner
Geschichte, von seiner Eigenart und Schönheit. Die Nachfolger dieser
Maler, der Jorker Richard Eggers, Schüler von Julius Wohlers, die
Buxtehuder Maler Albert Othmer, Hermann Martens, Max Gretscher, Frank Suhr und
der in Moisburg lebende Maler Gerhard Quade haben die Este und ihre Landschaft
immer wieder künstlerisch beschrieben.
Die
Ausstellung wird eine Brücke von der klassischen Moderne bis zur
Gegenwart schlagen. Barbara Uebel, Frank Rosenzweig und Birgit Jaenicke
empfangen bis heute Inspiration am Fluss, an dem sie leben – so auch der Silvio
Kuschmierz, der Klangstücke zur Este zur Gitarre komponierte und am 13.1. in
Buxtehude preisgeben wird.
Öffungszeiten: Di.-Fr. 16.00 –
19.00 Uhr
Sa. und So. 11.00 – 18.00 Uhr
Verlag Atelier im Bauernhaus
Wolf-Dietmar Stock
In der Bredenau 6
D 28870 Fischerhude
Tel.: 04293 491 / Fax: 1238
Da mein Gemälde von der Este "Woher komme ich, wohin gehe ich" für den Zwinger viel zu groß ist, haben der Kurator und ich uns für eine Videopräsentatiion des Werks entschieden.
Herzlich Frank Rosenzweig
Mittwoch, 20. Juni 2012
Daniel Frese Preis 2012
Habe für den "Daniel Frese Preis 2012" zum Thema Nachhaltigkeit/Nicht-Nachhaltigkeit eine Werkgruppe entworfen. Dieser Entwurf umfasst eine Videoinstallation, Gemälde und Assemblagen (Material-Bilder) die sich mit einer industriellen Geflügelschlachtanlage in Wietze, Kreis Celle befassen.
Für die Machbarkeitsstudie war ich vor Ort und habe ein paar Fotos und Videos aufgenommen. Könnt ihr euch vorstellen, diese Anlage hat eine Kapazität von 27.000 Schlachtungen pro Stunde!!!
Freitag, 25. März 2011
Life, Love And Time
Nun denn Versprochen ist versprochen, wenn es dann auch manchmal etwas länger dauert...
Herzlich Frank
Herzlich Frank
Samstag, 9. Oktober 2010
Werkstatteinblick
Hier ein kleiner Einblick in den Produktionsweg zu der Bilderreihe "Life, Love and Time". Ausgangspunkt war die Idee im Rahmen meiner Vanitas/Rostarbeiten mehrere Bilder zu malen, die sowohl beim Motiv, als auch bei der Farbqualität nur leicht variieren. Hierzu habe ich 7 Leinwände (alle im Format 65 * 50 cm) in unterschiedlichen Grautönen grundiert. Anschließend den Körper mit einer Eisenpigmentfarbe als Schattenriss eingefügt. Wie in der Bilderreihe unten leicht zu sehen ist, folgten nun Nägel, die ich auf dem liegenden Bild anordnete. Mehrfach gegossen und über einen längeren Zeitraum feucht gehalten hinterließen diese eine schöne Rostspur. Nun wurde dies alles wieder und wieder mit Öllasuren übermalt bis das Bild meinen Vorstellungen entsprach...
...und schön wie im Fernsehen: Fortsetzung folgt! Im nächsten Blogeintrag gibt mehr aus der Bilderreihe zu sehen.
Herzlich Frank
Donnerstag, 2. September 2010
Schatz gefunden
Wie das immer so ist. Man sucht etwas und findet was ganz anderes. Diesmal habe ich zwei alte (verschollen geglaubte) Skizzenblöcke von 1986 gefunden. Dem Digitalzeitalter gehorchend habe ich dann erstmal diese Zeitzeugen eingescannt and here is a bit of the treasure....
Portraitskizzen von wartenden Fahrgästen auf dem Hauptbahnhof
Portraitskizzen von wartenden Fahrgästen auf dem Hauptbahnhof



Habe viel Zeit am Övelgönner Strand verbracht und skizziert...

Montag, 30. August 2010
Schreib BLOG-kade!!!
Wer hätte gedacht, dass auch ein malender Künstler unter einer Schreibblockade leiden kann. Da ich meine Brötchen ja nicht mit dem Schreiben verdienen möchte oder muss, liegt es bei mir wohl eher an dem leidigen Aufschieben von nicht zwingend notwendigen Dingen...Das reiht sich dann ein, in Dinge wie Pinsel auswaschen, Quittungen abheften, Reisekosten abrechnen, noch den ein oder anderen Anruf usw. usw. Oder läuft eine Blog-, und Schreibpause von ca. 14 Monaten eher unter Sabbatjahr. Das würde ja der ein oder andere Management-, und Lifestyletrainer als total positiv bewerten.
In dem Sinne, melde ich mich hiermit von meinem Schreibsabbatjahr zurück und hab auch gleich ein kleines Schmankerl im virtuellen Gepäck.....Frank Rosenzweig ist nun auch enzyklopädisch erfasst:
Hier lang geht es zu Wikipedia
Herzlich Frank
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Frank Rosenzweig HOMEPAGE - Valerie Mouton Rosenzweig HOMEPAGE
Sonntag, 28. Juni 2009
Bauhausaustellung 2009

Ausstellungen zu Bauhausjahr 2009 in Apolda
Am 23. Juni wurde in Apolda die Ausstellung FREISCHWINGEN von der Thüringer Sozialministerin Christine Liebknecht eröffnet. In der begleitenden Ausstellung CATHERDA EROTICA werden 12 meiner Werke gezeigt.


Zum Thema erotische Malerei habe ich aus den verschiedensten Bilderserien und Entstehungsjahren einen Querschnitt ausgesucht. Unter anderem sind in Apolda auch Bilder, die schon lange in keiner Ausstellung mehr zu sehen waren. Das oben abgebildete "Blaue Enthüllung" ist dafür ein schönes Beispiel. Es sind aber auch ein paar hochaktuelle Werke aus der Vanitas-Serie mit ausgewählt worden. Besonderer Beliebtheit erfreut sich das grossformatige "Woher komme ich, wohin gehe ich" (siehe Blog November 08).
Die Ausstellung läuft bis zum 30. August 2009
Eiermannbau, Auenstraße 11, 99510 Apolda
Montag - Samstag 10.00 - 18.00 Uhr und
Sonntag 11.00 - 18.00 Uhr
Es ist ein Ausstellungskatalog mit allen Werken erhältlich.
Herzlich Frank Rosenzweig
Frank Rosenzweig Home - Valerie Mouton Rosenzweig Home
Samstag, 30. Mai 2009
Sonntag, 24. Mai 2009
Stellungnahme zum Tageblattartikel "Kulturkampf auf dem Waldfriedhof"
Die Äusserungen von Superintendent Dr. Blanke sind eine Einladung zum Streit und Grabenkrieg, die ich hiermit gerne ausschlage. Wir Menschen sollten mittlerweile verstanden haben, dass noch kein Grabenkrieg die Welt verbessert hat!
Den Herausforderungen einer modernen Gesellschaft mit einer Vermischung der Herkünfte und Kulturen sollten wir besser mit Verstehen, Toleranz, Kommunikation und Händereichen begegnen. Dies würde auch den Amtskirchen gut zu Gesicht stehen.
Der Waldfriedhof ist nicht an Konfessionen gebunden. Hier kann jeder unabhängig von der eigenen Religion seine letzte Ruhestätte finden. Deshalb habe ich als Künstler und die Stadt (hier vertreten durch Frau Fritz) auf vordergründige christliche Motive verzichtet.
Genauer betrachtet besteht der Grundriss meines Lebenskreises aus einem Kreuz in einem Kreis. Das Kreuz wird durch die Nord-Süd-Achse (Eingang, Brunnen und Stele) und der Ost-West-Achse (Bänke und Brunnen) gebildet. Der Kreis wird durch die äussere Form eingefasst. Dies sind die Grundformen von mehr als 1200 Jahren Kirchenarchitektur.
Sicherlich erinnert dieses Kunstwerk auch an vorzeitliche Kraftplätze. Durchaus ein von mir bewusst gewähltes Zitat. Mir persönlich ist jedoch kein Steinkreis bekannt, bei dem die äussere Form einen Weg einfasst. Dies ist ein gestalterisches Zitat und eine Anlehnung an klösterliche Kreuzgänge. Ein Weg, den man in innerer Einkehr (in Kontemplation) begehen kann. Ein Weg auf dem der trauernde Friedhofsbesucher Ruhe, Trost, Kraft, Erkenntnis, dem Verstorbenen oder auch Gott begegnen kann.
Dem Himmel entgegenstrebende Stelen bzw. Säulen, Licht, Feuer, Wasser, alles Elemente die auch in der christlichen Architektur und Liturgie eine Rolle spielen.
Warum hat keiner erwähnt, daß 24 Menschen den Lebenskreis eingeweiht haben. Daß diese Menschen im Alter von 1 bis 80 Jahren die Lebensalter repräsentiert haben. Daß mindestens 7 davon einen Migrationshintergrund haben. Daß diese Menschen Licht in den Kreis brachten. Daß in dem Moment, als vor jeder Stele jemand stand, das "Ave Maria" acapella von einer klassisch ausgebildeten, professionellen Sängerin vorgetragen wurde. Warum hat niemand erwähnt, daß nach diesem feierlichen Moment die Beleuchtung und der Brunnen erstmalig vor Publikum eingeschaltet wurde.
Wer den Sinn einer heiteren, feierlichen Einweihung zum "Fackelaufmarsch" und in "Nähe zum Nationalsozialismus" verdreht, macht das vorsätzlich.
Bleiben mir trotzdem Humor und Phantasie... Was wäre wohl geworden, wenn ich mir nicht in sprichwörtlich letzter Minute einen B-Plan ausgedacht hätte. Wir wollten eigentlich von jeder Stele aus einen kleinen Leucht-, Heißluftballon (chin. Wunschballon) in den Nachthimmel steigen lassen. Leider gab es dafür von der Flugaufsichtsbehörde keine Genehmigung und für Ballone an einer Drachenschnur wurde es zu windig. Also wäre das dann eine Zusammenrottung von UFO-Spinnern gewesen, oder...?
Sicherlich empfinde ich den Angriff auf meine Person und Werk mit Mitteln aus der untersten Demagogenschublade als verletzend. Aber vor allem empfinde ich es gegenüber den vielen wunderbaren Menschen , die christliche Werte leben, als unwürdig.
Ich werte diesen Affront als Ausrutscher. Für eine sachliche Auseinandersetzung stehe ich gerne zur Verfügung.
Herzlich Frank Rosenzweig
Den Herausforderungen einer modernen Gesellschaft mit einer Vermischung der Herkünfte und Kulturen sollten wir besser mit Verstehen, Toleranz, Kommunikation und Händereichen begegnen. Dies würde auch den Amtskirchen gut zu Gesicht stehen.
Der Waldfriedhof ist nicht an Konfessionen gebunden. Hier kann jeder unabhängig von der eigenen Religion seine letzte Ruhestätte finden. Deshalb habe ich als Künstler und die Stadt (hier vertreten durch Frau Fritz) auf vordergründige christliche Motive verzichtet.
Genauer betrachtet besteht der Grundriss meines Lebenskreises aus einem Kreuz in einem Kreis. Das Kreuz wird durch die Nord-Süd-Achse (Eingang, Brunnen und Stele) und der Ost-West-Achse (Bänke und Brunnen) gebildet. Der Kreis wird durch die äussere Form eingefasst. Dies sind die Grundformen von mehr als 1200 Jahren Kirchenarchitektur.
Sicherlich erinnert dieses Kunstwerk auch an vorzeitliche Kraftplätze. Durchaus ein von mir bewusst gewähltes Zitat. Mir persönlich ist jedoch kein Steinkreis bekannt, bei dem die äussere Form einen Weg einfasst. Dies ist ein gestalterisches Zitat und eine Anlehnung an klösterliche Kreuzgänge. Ein Weg, den man in innerer Einkehr (in Kontemplation) begehen kann. Ein Weg auf dem der trauernde Friedhofsbesucher Ruhe, Trost, Kraft, Erkenntnis, dem Verstorbenen oder auch Gott begegnen kann.
Dem Himmel entgegenstrebende Stelen bzw. Säulen, Licht, Feuer, Wasser, alles Elemente die auch in der christlichen Architektur und Liturgie eine Rolle spielen.
Warum hat keiner erwähnt, daß 24 Menschen den Lebenskreis eingeweiht haben. Daß diese Menschen im Alter von 1 bis 80 Jahren die Lebensalter repräsentiert haben. Daß mindestens 7 davon einen Migrationshintergrund haben. Daß diese Menschen Licht in den Kreis brachten. Daß in dem Moment, als vor jeder Stele jemand stand, das "Ave Maria" acapella von einer klassisch ausgebildeten, professionellen Sängerin vorgetragen wurde. Warum hat niemand erwähnt, daß nach diesem feierlichen Moment die Beleuchtung und der Brunnen erstmalig vor Publikum eingeschaltet wurde.
Wer den Sinn einer heiteren, feierlichen Einweihung zum "Fackelaufmarsch" und in "Nähe zum Nationalsozialismus" verdreht, macht das vorsätzlich.
Bleiben mir trotzdem Humor und Phantasie... Was wäre wohl geworden, wenn ich mir nicht in sprichwörtlich letzter Minute einen B-Plan ausgedacht hätte. Wir wollten eigentlich von jeder Stele aus einen kleinen Leucht-, Heißluftballon (chin. Wunschballon) in den Nachthimmel steigen lassen. Leider gab es dafür von der Flugaufsichtsbehörde keine Genehmigung und für Ballone an einer Drachenschnur wurde es zu windig. Also wäre das dann eine Zusammenrottung von UFO-Spinnern gewesen, oder...?
Sicherlich empfinde ich den Angriff auf meine Person und Werk mit Mitteln aus der untersten Demagogenschublade als verletzend. Aber vor allem empfinde ich es gegenüber den vielen wunderbaren Menschen , die christliche Werte leben, als unwürdig.
Ich werte diesen Affront als Ausrutscher. Für eine sachliche Auseinandersetzung stehe ich gerne zur Verfügung.
Herzlich Frank Rosenzweig
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